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Das
grüne Gold der toskanischen Hügel
In einer traumhaften Landschaftskulisse umrahmen 2700 Olivenbäume
die Villa Poggio Torselli. Die meisten von ihnen sind Frantoio
Bäume, der übrige Anteil setzt sich aus Moraiolo-,
Leccino- und Pendolino-Kulturen zusammen. Überwiegend
in kalk- und tonhaltiger Erde, gedeihen sie 300 Meter über
dem Meeresspiegel.
Das Öl ist von intensiv grüner Farbe mit goldgelben
Nuancen und einem aromatisch kräftigen Duft. Ein Hauch
von Tomaten und Paprika verleiht unserem Öl seinen vollen
Geschmack und seine charakteristisch würzige Note. Poggio
Torselli stellt zwei Sorten von Olivenöl her: DOP del
Chianti Classico und Extra Vergine. In beiden vereinigt sich
das Ursprünglich-Typische und die lange Haltbarkeit,
welche die Öle von Poggio Torselli seit jeher auszeichnet.
Der
Keller
Der moderne Weinkeller ist in drei verschiedenen Gebäuden
untergebracht.
In einem Trakt findet die Gärung und der Ausbau der Trauben
in Edelstahlfässern mit einem Gesamtvolumen von mehr
als 3000 hl statt. Modernste technologische Verfahren erlauben
einen besonders schonenden und natürlichen Transformationsprozess
der Trauben, welche so die Aromen und Geschmacksstoffe bewahren
können, mit denen sie die Landschaft so reich beschenkt
hat.
Vom Gärungskeller gelangt man durch einen unterirdischen
Tunnel in die Räume zur Lagerung und Veredelung der Weine
in Holzfässern.
Durch die Inanspruchnahme einer Vielzahl verschiedenster Fässer
vereinigen sich Tradition und Fortschritt zu Synergie und
Komplexität: Von Barriques aus französischem und
amerikanischem Eichenholz, zu großen Fässern mit
einem Fassungsvermögen von 15 hl, die schon zu früheren
Zeiten beim Weinanbau im Chianti genutzt wurden, bis hin zu
französischen Tonneaux aus Eichenholz mit einem Volumen
von 350 bis 500 Litern.
Der letzte Raum dient zur Kühlung. Dort lagert der Wein
unter den besten Konditionen bis er schließlich in den
Verkauf gelangt.
Das Trocknen der Trauben

Der eindrucksvollste Raum ist der, in dem die weißen
Trauben zum Trocknen für den Vin Santo aufbewahrt werden.
Ein sorgfältiges Arrangement von Fenstern und Löchern
im Gemäuer erlaubt den Trauben, die über Balken
und Gestängekonstruktionen gehängt sind oder gut
durchlüftet auf Matten ruhen, auf natürliche und
gleichmäßige Art und Weise zu trocknen.
Die aromatische Substanzkonzentration und der Zuckergehalt
versprechen nach drei Jahren Lagerung in kleinen Fässern
aus unterschiedlichem Holz einen Vin Santo nach bester traditioneller
Herstellung.
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